Impfen

Brauche ich wirklich eine Impfung?

Ja, auf jeden Fall. Alle verfügbaren Impfstoffe wirken und schützen Sie sehr gut gegen eine schwere Covid-19-Erkrankung. Wichtig ist, lassen Sie sich vollständig impfen. Nach der Grundimmunisierung (zwei Impfungen) lassen Sie sich bitte ein drittes Mal impfen. Nur mit dieser Auffrischungsimpfung, auch Booster-Impfung genannt, sind Sie am besten vor einem schweren Krankheitsverlauf geschützt.

Menschen über 60 Jahren, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Betreuten in Einrichtungen der Pflege, Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Menschen ab 5 Jahren mit Immunschwäche sowie einem erhöhten Risiko für schwere Covid-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung rät die Ständige Impfkommission (STIKO) zu einer vierten Impfung.

Sind die Impfstoffe überhaupt sicher?

Ja, alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe sind ausreichend erforscht, getestet und sicher.

Wo kann ich mich impfen lassen?

1. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Sie können sich bei den meisten Ärztinnen und Ärzten impfen lassen. Vereinbaren Sie hierfür am besten einen Termin bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt oder einer Arztpraxis in Ihrem Umfeld. Wenn Sie keine Hausärztin oder keinen Hausarzt haben, finden Sie auf www.arztauskunft-niedersachsen.de Arztpraxen in Ihrer Region.

Arztauskunft Niedersachsen

2. Betriebsärztinnen und Betriebsärzte

Viele Unternehmen bieten ihren Angestellten die Möglichkeit, sich von einer Betriebsärztin oder einem Betriebsarzt impfen zu lassen. Fragen Sie bei Ihrer Personalabteilung nach, ob Ihr Unternehmen dieses Angebot zur Verfügung stellt.

3. Apotheken

Sie können sich auch in vielen Apotheken in Niedersachsen impfen lassen. Es werden Erst-, Zweit- oder auch Booster-Impfungen durchgeführt.
Auf der Website www.mein-apothekenmanager.de können Sie Ihre Postleitzahl angeben und eine teilnehmende Apotheke in Ihrer Nähe wird angezeigt.

Welche Impfstoffe gibt es in Deutschland?

Derzeit werden in Deutschland sechs Impfstoffe verwendet. Sie sind gut erforscht und sicher. Wenn Sie vollständig geimpft sind, bieten die Impfstoffe eine sehr gute Wirksamkeit und schützen Sie gut vor einem schweren Covid-19-Verlauf.

Biontech/Pfizer:

  • Ab 6 Monaten – entsprechend der Empfehlung im Folgenden.
  • STIKO rät Schwangeren zu einer Impfung mit Biontech/Pfizer.

Moderna:
  • Ab 12 Jahren – STIKO empfiehlt diesen Impfstoff Personen ab 30 Jahren ohne Einschränkungen.

Novavax:
  • Ab 12 Jahren – STIKO empfiehlt diesem Impfstoff zur Grundimmunisierung, allerdings nicht für Frauen in der Schwangerschaft oder Stillzeit. Für eine 3. Impfung ist dieser Impfstoff von der EU erst ab 18 Jahren zugelassen, von der STIKO gibt es eine eindeutige Empfehlung dazu nur, wenn gegen die von der EU zur Auffrischimpfung zugelassenen COVID-19-mRNA-Impfstoffe produktspezifische medizinische Kontraindikationen bestehen. Die Auffrischimpfung mit Nuvaxovid ist nach der 24. Aktualisierung der STIKO-Empfehlung auch bei individuellem Wunsch nach entsprechender Beratung möglich.

Johnson & Johnson:
  • STIKO empfiehlt diesen Impfstoff nur für Menschen ab 60 Jahren. Zugelassen ist er jedoch ab 18 Jahren. Die notwendigen Auffrischungsimpfungen werden entweder mit Moderna oder BionTech durchgeführt.

Valneva:
  • Empfohlen zur Grundimmunisierung für Personen von 18 bis 50 Jahren. Notwendig sind zwei Impfstoffdosen im Abstand von mindestens 4 Wochen. Es handelt sich hierbei um einen so genannten Totimpfstoff. Die Anwendung von COVID-19 Valneva während der Schwangerschaft und Stillzeit wird derzeit nicht empfohlen.

Sanofi:
  • Dieser Totimpfstoff ist in der EU als Auffrischimpfung zur aktiven Immunisierung von Erwachsenen zugelassen, die zur Vorbeugung von COVID-19 zuvor einen mRNA-Impfstoff oder einen Adenovirus-Vektorimpfstoff gegen COVID-19 erhalten haben. Eine STIKO-Empfehlung gibt es noch nicht.


Lassen Sie sich bitte impfen und schützen Sie so sich und andere vor einem schweren Covid-19-Verlauf

Arztsuche Niedersachsen

Wer sollte sich nicht impfen lassen?

  • Alle Personen, die an einer akuten Krankheit mit Fieber (38,5°C oder höher) leiden, sollten erst nach vollständiger Genesung geimpft werden. Eine leichte Erkältung oder erhöhte Temperatur (unter 38,5°C) sind dagegen kein Grund, die Impfung zu verschieben.
  • Bei einer Überempfindlichkeit gegenüber einem Impfstoffbestandteil. Sprechen Sie hierzu vor der Impfung mit dem Impfarzt/der Impfärztin, wenn bei Ihnen z.B. Allergien bekannt sind. Es sollte in diesen Fällen ein anderer Impfstoff verwendet werden, der diesen Bestandteil nicht enthält.

Online-Tool: Corona-Impfcheck

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt ab einem Alter von sechs Monaten grundsätzlich die Schutzimpfung gegen COVID-19. Doch je nach Alter, für Personen, die von einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 genesen sind oder auch für Menschen mit Immunschwäche gelten unterschiedliche Impfempfehlungen. Mit dem Online-Tool „Corona-Impfcheck“ erhalten Sie nach wenigen Klicks die aktuelle Impfempfehlung – passend für Ihre persönliche Situation. Sie haben Fragen? Sprechen Sie am besten Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an.

Online-Tool Corona-Impfcheck

Brauche ich auch eine Impfung, wenn ich bereits mit dem Virus infiziert war?

Ja. Nach einer Infektion mit dem Corona-Virus verfügen Sie nur vorübergehend über einen gewissen Schutz vor einer erneuten Erkrankung. Die STIKO empfiehlt im Regelfall eine Impfung im Abstand von mindestens drei Monaten nach Feststellung der Corona-Infektion. Eine Impfung kann bereits vier Wochen nach dem Ende der COVID-19 Symptome erfolgen. Sprechen Sie hierzu am besten Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an. Sie können auch den „Corona-Impfcheck“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung machen. Mit diesem Online-Tool erhalten Sie nach wenigen Klicks die aktuelle Impfempfehlung – passend für Ihre persönliche Situation.

Kann oder soll ich auch mein Kind im Alter zwischen 12 und 17 Jahren impfen lassen?

Ja, unbedingt, so zumindest die Empfehlung der Ständigen Impfkommission und des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes! Auch Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren brauchen insgesamt drei Impfungen. Nur bei einer vollständigen Impfung bieten die Impfstoffe eine sehr gute Wirkung und schützen gut vor einem schweren COVID-19-Verlauf. Der Nutzen der Impfung überwiegt die Risiken!

Was ist mit jüngeren Kindern?

Auch Kinder zwischen sechs Monaten und elf Jahren sollten nach Empfehlung der STIKO eine COVID-Schutzimpfung erhalten, wenn bei ihnen bedingt durch Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf besteht.
Für Kinder zwischen sechs Monaten und elf Jahren wird ein niedriger dosiertes und anders abgefülltes Präparat im Vergleich zum herkömmlichen Biontech/Pfizer-Impfstoff verwendet.

Die STIKO empfiehlt:

  • Kinder von fünf bis elf Jahren mit Vorerkrankungen sollen eine Grundimmunisierung mit zwei Impfungen sowie nach jeweils sechs Monaten bis zu zwei Auffrischimpfungen erhalten.

    Gesunde Kinder sollen eine Grundimmunisierung mit zwei Impfstoffdosen bekommen, wenn sich in ihrem Umfeld enge Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die durch eine Impfung selbst nicht sicher geschützt werden können.

    Allen anderen, gesunden Kindern zunächst nur eine COVID-19- Impfstoffdosis.

  • Kinder von sechs Monaten bis vier Jahren mit Vorerkrankungen sollen eine Grundimmunisierung mit drei Impfungen erhalten, bei einer überstandenen COVID-19-Erkrankung werden jedoch nur zwei Impfungen empfohlen.


Wenn Sie Ihr Kind im Alter zwischen sechs Monaten und elf Jahren impfen lassen möchten, wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Kinderärztin oder Ihren Kinderarzt und lassen Sie sich beraten.

Hat eine Impfung Nebenwirkungen?

Wie bei jeder Impfung können kurze Zeit danach Nebenwirkungen auftreten. Die häufigste Reaktion sind meistens Schmerzen an der Einstichstelle. Weitere Reaktionen können Fieber, Müdigkeit sowie Kopfschmerzen sein. Solche Reaktionen entwickeln sich meist innerhalb von zwei Tagen nach der Impfung und halten in der Regel nur wenige Tage an.

Sehr selten machen sich Nebenwirkungen innerhalb weniger Wochen nach der Impfung bemerkbar. Dann ist die Immunreaktion abgeschlossen.

Langzeitfolgen, also ein Auftreten von Nebenwirkungen viele Monate oder Jahre nach der Impfung, sind nach wissenschaftlichen Erkenntnissen normalerweise nicht zu befürchten.

Die Impfstoffe werden auch nach der Zulassung durch das Paul-Ehrlich-Institut weiter aktiv überwacht, sodass hier immer mehr Erkenntnisse zur Langzeitsicherheit gewonnen werden.

Wer sich aus Sorge vor Impfkomplikationen nicht impfen lässt, muss wissen: die Gefahr von Langzeitwirkungen einer Infektion mit dem Corona-Virus ist um ein Vielfaches höher.

Impfungen für Schwangere und Stillende

Um sich und ihr ungeborenes Baby zu schützen, empfiehlt die Ständige Impfkommission Ihnen die Corona-Schutzimpfung. Eine Impfung mit zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffs kann ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel erfolgen. Eine Auffrischungsimpfung nach sechs Monaten ist für Ihren vollständigen Impfschutz notwendig.

Eine Impfung von Schwangeren sollte unabhängig vom Alter nur mit dem Impfstoff von Biontech erfolgen. So empfiehlt es die STIKO.

Auch für nicht oder unvollständig geimpfte Stillende wird eine solche Impfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoffen empfohlen.
Sprechen Sie Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt hierauf an und lassen Sie sich beraten.

Impfung unbedingt empfohlen auch für alle Frauen, die gerne Kinder bekommen möchten.

Wenn Sie noch nicht schwanger sind aber bereits Familiennachwuchs planen, können und sollten Sie sich unbedingt noch vor Eintritt einer Schwangerschaft impfen lassen. Durch die Impfung schützen Sie sich und Ihr zukünftiges Baby vor einem schweren Krankheitsverlauf durch Covid-19.

Ich bin im Ausland mit einem nicht in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft worden. Gelte ich in Deutschland damit als vollständig geimpft?

Wenn Sie im Ausland mit einem nicht in der EU zugelassenen Impfstoff wie CoronaVac von Sinovac, Covilo von Sinopharm, Covaxin von Bharat Biotech International Ltd. oder Sputnik V von Gamelaya geimpft worden sind, wenden Sie sich bitte eine impfende Arztpraxis, um in Erfahrung zu bringen, ob die Vergabe einer weiteren Impfstoffdosis oder sogar einer neuen Impfserie aus medizinischer Sicht empfehlenswert ist.

Nach deutschem Recht gelten Sie mit dem Erhalt von drei Einzelimpfungen als vollständig geimpft. Die letzte Einzelimpfung darf frühestens drei Monate nach der zweiten Einzelimpfung erfolgt sein. Alle Impfungen müssen mit einem oder verschiedenen Impfstoffen durchgeführt worden sein, die
von der EU zugelassen sind oder im Ausland zugelassen sind und die von ihrer Formulierung her identisch mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff sind oder von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Rahmen des Emergency Use Listing anerkannt wurden und mindestens eine Einzelimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erfolgt ist, der die zuvor genannten Voraussetzungen erfüllt.

Alle in der EU zugelassenen Impfstoffe haben ein umfangreiches Prüf- und Zulassungsverfahren durchlaufen. Alle Impfstoffe sind sehr sicher und bieten Ihnen einen sehr guten Schutz vor einer schweren COVID-19-Erkrankung.

Für wen kommen derzeit die Auffrischungsimpfungen in Frage?

Auffrischungsimpfungen halten den mit der Zeit nachlassenden Impfschutz aufrecht und schützen Sie sehr gut vor schweren Verläufen von COVID-19.
Die STIKO empfiehlt nach der Grundimmunisierung eine erste Auffrischungsimpfungen für Personen ab 12 Jahren.

Eine dritte Impfung schützt noch effektiver gegen eine schwere Erkrankung und sollte mit einem Abstand von sechs Monaten zur zweiten Impfung erfolgen.

Das gilt auch für Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel.

Unabhängig davon, welcher Impfstoff zuvor verwendet wurde, soll für die Auffrischungsimpfung ein mRNA-Impfstoff verwendet werden.

Darüber hinaus empfiehlt die STIKO:

  • Kindern ab 5 Jahren mit Vorerkrankung eine erste Auffrischungsimpfung.
    Die Auffrischungsimpfung soll frühestens sechs Monate nach der Grundimmunisierung verabreicht werden.

  • Kindern ab 5 Jahre mit einer Immunschwäche zusätzlich eine zweite Auffrischungsimpfung.
    Die zweite Auffrischungsimpfung soll frühestens sechs Monate nach der ersten Auffrischungsimpfung erfolgen.


Derzeit empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) eine zweite Auffrischungsimpfung für
  • Personen mit Immundefizienz ab dem Alter von 5 Jahren

  • Bewohnerinnen/Bewohnern in Einrichtungen der Pflege

  • Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

  • Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen, insbesondere solche mit direktem Patienten- bzw. Bewohnerkontakt

  • Personen im Alter ab 60 Jahren

  • Personen im Alter ab 5 Jahren mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung

An diese Empfehlungen halten sich viele Ärztinnen und Ärzte, sowohl in den Impfteams der Kommunen als auch in den Praxen.
Die zweite Auffrischimpfung soll frühestens sechs Monate nach der ersten Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen.

Die Auffrischungsimpfung sollte nach Empfehlung der STIKO mit den auf die Omikron-Variante angepassten Impfstoffen erfolgen.
Eine Ausnahme gilt für Kinder im Alter von 5 bis einschließlich 11 Jahren mit Immunschwäche: Für diese Altersgruppe empfiehlt die STIKO diesen neuen Impfstoff nicht. Nach wie vor wird hier der MrNA-Impfstoff für Kinder ab 5 Jahren verwendet. Die Omikron-Impfstoffe sind erst für Personen ab zwölf Jahren zugelassen und empfohlen.

Bei besonders gefährdeten Personen , zum Beispiel älteren Menschen, Bewohnerinnen und Bewohner von Altenpflegeheimen, Immundefizienten, kann es unter Berücksichtigung der bisherigen SARS-CoV-2-Impfung sinnvoll sein, nach dem 4. Ereignis (zum Beispiel die 2. Auffrischungsimpfung) noch eine weitere Impfstoffdosis im Abstand von 6 Monaten zum vorangegangenen Ereignis zu verabreichen. Dies sollte unter Berücksichtigung des Gesundheitszustands und der Gefährdung individuell durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte entschieden werden.

Sollte ich mich impfen lassen, wenn ich bereits mit dem Virus infiziert war?

Ja auf jeden Fall. Personen ab dem Alter von 12 Jahren, die eine durch PCR-Testung gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen eine COVID-19-Impfstoffdosis im Abstand von mindestens drei Monaten nach der Infektion erhalten. Die Gabe der Impfstoffdosis ist bereits ab vier Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome möglich, wenn z.B. eine Ansteckung mit einer neu aufgetretenen Virusvariante anzunehmen ist, gegen die eine durchgemachte SARS-CoV-2- Infektion alleine keinen längerfristigen Schutz vermittelt. Sprechen Sie bitte hierzu mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Eine Auffrischungsimpfung sollten Sie nach drei Monaten erhalten.

Ich bin schon älter und die STIKO empfiehlt mir eine vierte Impfung. Nach der dritten Impfung habe ich mich mit dem Virus angesteckt. Soll ich mich trotzdem ein viertes Mal impfen lassen?
Wenn Sie sich innerhalb von drei Monaten nach Ihrer ersten Auffrischungsimpfung angesteckt haben, sollten Sie sich mit einem Abstand von mindestens drei Monaten nach der Infektion die vierte Impfung verabreichen lassen. So empfiehlt es die STIKO.

Wichtig: Generell ist festzustellen, dass eine überstandene Coronaerkrankung nur vorübergehend vor einer Neuerkrankung schützt. Wir empfehlen daher auch genesenen Menschen, sich für eine Schutzimpfung zu entscheiden. Die sogenannte „Booster-Impfung“ trägt dazu bei, das Risiko einer erneuten Ansteckung oder eines schweren Erkrankungsverlaufs deutlich zu reduzieren. So schützen Sie sich und andere.

Online-Tool Corona-Impfcheck

Weiterhin gilt: Lassen Sie sich bitte impfen und schützen Sie so sich und andere!

Weitere ausführliche Informationen zu Corona finden Sie auf www.niedersachsen.de/Coronavirus (nur auf deutsch).

www.niedersachsen.de/Coronavirus

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